Versli

Sind Sie auf der Suche nach einem Samichlaus-Versli?
Sehen Sie sich doch einmal nachfolgende Beiträge an.
Vielleicht ist auch etwas für Sie (Ihr Kind) mit dabei.

Die Versli stammen teilweise vom Schweizer Chlausenverzeichnis www.chlaus.ch



Äs dunklet scho durs Gässli y

Äs dunklet scho durs Gässli y,
dr Samichlaus chunnt jetzt de gly!
Ä chalte Wind blosst i sis Horn,
villicht, villicht gits Schnee bis morn!

Oh wenn doch so nä Wulchä chäm
und huffä Schnee uf d Ärdä nähm,
de wer dr Samichlaus sicher froh,
de chönnt er mit em Schlittä cho!



I wett i hätt de Schlössel

I wett i hätt de Schlössel
zor Töre vo diim Huus
i wett i wäri einisch
bi der en chliini Muus

I wett i chönnti einisch
zo der in Wald hei choh
I wetti dromm gärn wösse
wie du so wohnsch ond wo

I wett dr gärn cho hälfe
i dr Chochi ond im Stall
I wett di gärn cho bsueche
es allereinzigs Mol

weisch velecht ned eleigge
ich nähmt de Vati met
denn chönnti ehm grad zeige
dass es diis Hüüsli gett.



Es Liechtli chunnt de Feldweg i

Es Liechtli chunnt de Feldweg i,
i glaub das mues de Samichlaus sii.

Jetzt ghört mer's Glöggli, still los guet,
wie's über d' Wiese lüüte tuet,

Mis herzli chlopfet lies und fescht,
ich hoff Du weisch vo mir nur's bescht.

Die andere chline dumme Sache,
wetti s'nägscht Jahr besser mache.

Drum bitte lueg in Sack jetzt drii,
ob's öppis het für mich debii.



Im Schwarzwald

Im Schwarzwald stoht es Hüsli,
Im Schwarzwald stönd viel Bäum.
Uf eimol lütet s' Glöggli,
Dr Santichlaus chunnt hei.

er chunnt vo villne Chinder,
er chunnt vo mängem Huus.
Sie Sack isch leer vom schänke,
und Öpfeli si druus.

Im Tannewald isch finschter,
im Tannewald hets Schnee.
am Himmel lüchte Sternli ,
Sisch Wihnachtszit Juhee!



Samichlaus, wo chonsch du här?

Samichlaus, wo chonsch du här?
Siebehundert Stund wiit här!
Samichlaus, isch sSeckli schwär?
Siebehundert Pfund ischs schwär!
Samichlaus, machs weidli läär!
Denn isch sSeckli nümme schwär!



Was isch säb für es Liechtli?

Was isch säb für es Liechtli? Was isch säb für en Schiin?
De Chlaus mit de Latärne lauft grad de Wald dur y.

Sin Esel, de hed glaade, er rüeft, J-a, J-a!
Hüt dörf i mid mim Meischter Emal is Stedtli ga!

Im Sack, da heds vill Nusse,
au Tirgel und Zimmedschtärn,

die träg ich, wärs en Zentner,
für dChinde erscht no gärn!



I bi en chline Stumpe

I bi en chline Stumpe,
tue gärn chli umegumpe,
e Lumpeornig mache
mit mine viele Sache.
Tue mängsmol gar nid lose,
ha Fläcke a de Hose,
tue vielmol umestoh
statt weidli hei-zue goh.
Doch darfsch du s Mueti froge,
i tue keis Tierli ploge.
Drum Chlaus bis so en Guete,
verschon mi vor de Ruete!
Bring doch nur gueti Sache,
wie tätsch du Freud mir mache!
Und gäll, säb weisch sit färn,
i ha mis Mueti gärn!



Es nachted scho und s`schneieled

Es nachted scho und s`schneieled,
du liebi Zyt, ganz grüsli,
de Chlaus leid jetzt sin Mantel aa,
und bschlüsst druf no sys Hüüsli.

Er holt de Schlitte us em Schopf,
spannt sEseli gschwind aa,
und laded d` Seck und d`Ruete uuf,
won är für d` Chind mues haa.

Hü Trämpeli, seid är, sisch Ziit,
de Wäg is Städtli isch no wiit.
Mier händ hüt Abig gar vill ztue,
hü, Trämpeli, lauf artig zue.

Wie sind die Seck so dick und schwär,
wer chund ächt d` Ruete über, wer?
De Chlaus weiss alles ganz genau,
drum, Chinde, bitte, folgid au.



Samichlaus du guete Maa

Samichlaus du guete Maa,
ändlich bisch du weder da!

Chunsch cho luege, was ich mache,
wie-n-ich spiele, singe, lache.

Tuesch mi lehre Fröid z'verschänke,
und au chli a die andere z' dänke-

nur so bin ich sälber froh-
und d' Wiehnachtsfröid cha zue mer choh!



Advänt, Advänt

Advänt, Advänt es Liechtli brännt.
Zerscht eis, dänn zwei, dänn drü, dänn vier,
dänn staht sChristchindli vor der Tür



Guter Nikolaus

Komm in unser Haus,
triffst ein Kindlein an,
das ein Sprüchlein kann
und schön folgen will!
Halte bei uns still,
schütt dein Säcklein aus,
guter Nikolaus



Jetzt stinkts mir denn

Jetzt stinkts mir denn, ych ka nimm warte
bis Santiglaus zur Dür iikunnt
Jetzt stinkts mir denn, ych ka nimm warte
das duurt jo sicher no hunderttausig Stund
kumm doch äntlig,kumm doch äntlig
bitte kumm doch gly
jetz hör ych e Glöggli lyte
cool das muess en si



Samichlaus bitte bring

Samichlaus bitte bring mier Mandarindli, Guetzli und Nüssli,
ich gibe dier defür es Küssli



De Samichlaus fahrt mit em Schlitte dur de Schnee

De Samichlaus fahrt mit em Schlitte dur de Schnee.
wener en Hoger gseht saust er drüber und suecht no meh.

Bim Tim und de Sina chlöpfelet er a d'Tüüre
und nimmt s'Chörbli abem Rügge vom Eseli füüre

Bring mir es paar Guetzli, Mandarindli und Nüssli,
ich gibe dier defür es Küssli



De Samichlaus und Chrischtkindli

Es dunklet scho im Tannewald und schneielet ganz lisli,
Was esch säb für nes Liechtli det i säbem chline Hüsli?

Det isch de Samichaus deheim mit sine viele Sache,
Er hät scho s`Lämpli azünt und well grad Kafi mache.

Da pöpperlets a Lädeli und s`Glöggli ghört mer lüüte
Da weiss er scho wer dusse isch, und was das sell bedüte.

S`Chrischtchindli chont no z`Abig spat, es het en welle schtopfe,
Er söll de Sack bald vörenä, und sini Finke lopfe.

Es dunklet no im Tannewald ond schneielet ganz liisli.
Da leit de Chlaus sin Mantel a, und bschlüüst sis chline Hüüsli.



De Chlaus

sisch dusse Guselwätter, es schneit was abe mag,
und s`Chindli fröget d`Muetter hüt scho de ganzi Tag:

`Säg Muetter, isch gli Wiehnacht, und chont de Chlaus au bald ?
Säg Muetter, holt er d`Bäumli efang usem Wald?`

Da polderets uf de Stäge und Stubetör goht uf,
Es täscht en Sack i d`Stube, de goht vo sälber uf.

Und Oepfel, Bire, Nusse, die rogelet her und hi.
Und s`rüeft en Maa verusse: `Sä Chindli, das ghört di!`



Vo witem ghört mes glöggele

Vo witem ghört mes glöggele
Wär chunnt äch da cho z töggele

S isch z chliine graue Eseli
Es suecht im Gras nach Greseli

's stellt d Ohre uf und rüeft: i-aa,i-aa
Juhui, dr Samichlous isch da



De Samichlaus und s Eseli

De Samichlaus und s Eseli
gönd dur de Winterwald.
Es isch scho spot, es dunklet gli,
und s Dörfli gseht me bald.
Uf allne Tannebäumli
lyt silberglänzigs Biecht.
E jedes hät sys Träumli,
vo Cherzeglanz und Liecht.
Es Zwärgli treit`s Laternli
dur‘s Wägli ab vora.
Am Himmel schyned Sternli,
de Kauz stimmt‘s Nachtlied a.
Zum Wald us über d Matte
springt`s Bächli schnell devo,
de Schnee lyt do wie Watte,
jetzt isch de Winter cho.
De Samichlaus und s’Eseli
sind scho bim erschte Huus.
Mir gsehnd de heiteri Lampeschy
Zum chlyne Fenschter us.



Santiglaus du liebe Maa

Santiglaus du liebe Maa
Gib mir au e Grätimaa
Aber biz e grosse
susch zupf der a de Hose



Santi Niggi Näggi

Santi Niggi Näggi.
Hinderem Ofe stäggi.
Gib mir Nuss und Bire.
So kumm i hinde füre.




Weitere Versli nehmen wir natürlich gerne entgegen und werden diese auch veröffentlichen.
Senden Sie diese bitte an den versli@nikolausolten.ch (St. Nikolaus)